Die Autohäuser Stöber werden Teil der Glinicke Automobilgruppe

Torsten und Jörn Stöber bleiben Geschäftsführer der Standorte Eschwege, Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf

Die familiengeführten Autohäuser Stöber in Eschwege, Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf werden künftig unter dem Dach der Glinicke Automobilgruppe firmieren. Die Autohäuser Stöber regeln somit sehr frühzeitig ihre Nachfolge und sorgen damit für die sichere berufliche Zukunft ihrer Mitarbeiter. Der Unternehmenserwerb steht jedoch noch unter dem Vorbehalt  der Genehmigung durch das Kartellamt und wird erst nach der Genehmigung vollzogen sein.

Damit wächst die Zahl der Betriebe des Traditionsunternehmens Glinicke mit Stammsitz in Kassel auf insgesamt 24 Autohäuser in den Bundesländern Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen an.

Die Stöber-Autohäuser blicken auf eine fast 50-jährige Tradition zurück und beschäftigen derzeit rund 130 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende. Besonders stolz ist man darauf, gut zwei Drittel der Mitarbeiter im eigenen Haus ausgebildet zu haben.

Neben dem Neuwagen-Geschäft mit den Marken Volkswagen und Skoda und den dazugehörigen Werkstatt- bzw. Serviceverträgen bieten die Häuser auch Service für Audi und VW-Nutzfahrzeuge sowie ein professionelles Gebrauchtwagengeschäft. „Wir heißen die neuen Häuser und ihre Mitarbeiter in unserer Gruppe herzlich willkommen und sind erfreut, dass wir auf die Kompetenz der Familien Stöber bei unserem weiteren, gemeinsamen Weg setzen können.“, sagt Florian Glinicke. Weiterhin freut man sich darüber ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Unternehmen integrieren zu dürfen, und auch darüber, dass Torsten Stöber und sein Bruder Jörn Stöber sich bereit erklärt haben, die Häuser als Geschäftsführer auch in die Zukunft zu begleiten.

Neben dem geografischen Lückenschluss zwischen den Glinicke-Standorten Kassel und Erfurt sei vor allem die Qualität in Service und Ausbildung ein starker Impuls für die Verschmelzung gewesen. „Wir konnten zudem auf Augenhöhe reden: Zwei Familienunternehmen, für die Engagement und Herzblut den Erfolg ausmachen.“, sagt Florian Glinicke.

Die regionale Verbundenheit, das starke Qualitätsbewusstsein, die vorhandene Wirtschaftlichkeit, sowie der Anspruch nach höchster Kundenzufriedenheit sind weitere Gemeinsamkeiten, die die neuen Partner verbinden und auch in die Zukunft tragen sollen. Für Torsten Stöber ist die Entscheidung der richtige Schritt zur richtigen Zeit. „Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Als Teil eines großen Verbunds sind wir stark genug, uns diesen zu stellen.“ Vor allem den Anforderungen im Bereich der Digitalisierung sowie dem wachsenden Online-Geschäft ließen sich mit dem Know-How der Glinicke-Automobilgruppe perfekt begegnen.