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Alfa Romeo bei Glinicke

Der französische Unternehmer Alexandre Darracq baute 1906 das Stammwerk von Alfa Romeo in Mailands Bezirk Portello. Da er die besten Teile den Produktionsstätten in Frankreich vorbehielt, übernahmen im Jahr 1909 Mailänder Geschäftsleute die Aktienmehrheit. Der offizielle Gründungszeitpunkt wird ein Jahr darauf datiert, als die Società Anomina Lombarda Fabbrica Automobil ("Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik") A.L.F.A. als ihre Kurzbezeichnung wählte.

Während des ersten Weltkriegs übernahm eine Rüstungsgesellschaft das Unternehmen, wodurch sich die Produktion unter anderem auf Munition und Flugmotoren verlagerte und statt 200 nun über 4.000 Mitarbeiter angestellt waren. Unter der Führung von Nicola Romeo wurden ein Jahr nach Kriegsende wieder noble Zivilfahrzeuge, sowie Rennwagen hergestellt. In die Marke wurde der Name des neuen Inhabers aufgenommen - somit wurde 1920 A.L.F.A. zu Alfa Romeo.

Die folgenden Jahre waren geprägt von Misswirtschaft und technischen Erfolgen. So wurde Alfa Romeo Anfang der dreißiger Jahre verstaatlicht und baute mit dem 8C 2900 das schnellste in Serie produzierte Auto der Welt (205 km/h). Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die serielle Produktion von Fahrzeugen für größere Zielgruppen gestartet. In den folgenden Jahrzehnten litt das Unternehmen durch politische Eingriffe, denen es sich aufgrund der Verstaatlichung beugen musste. Parallel dazu prägten zahlreiche Rennerfolge die Unternehmensgeschichte.

1986 wurde der Betrieb im Rahmen der Privatisierung an Fiat veräußert, was zu einigen Designmerkmalen führte, die bis heute an vielen Modellen anderer Hersteller zu finden sind. Aus einer Kooperation mit General Motors entstanden 2005 das Coupé Brera, der Mittelklassewagen 159 und der Spider, die jedoch keine breite Käuferschicht fanden.

Alfa Romeo ist seit 2007 wieder eine Aktiengesellschaft und bietet aktuell den Kleinwagen MiTo, den kompakten Giuletta, den Mittelklassewagen Giulia, den SUV Stelvio sowie den Sportwagen 4C an.