Arbeiten bei Glinicke seit Covid-19


Aktuelles

Wie Glinicke während der Pandemie die Gesundheit und die Arbeitsplätze seiner Mitarbeiter sichert lesen Sie in unserem Blog.

Ein Jahr lang dauert es nun schon, dass Corona unser aller Leben bis heute und noch für einige Zeit verändert. Im wievielten Lockdown befinden wir uns gerade und wann ebbt die Welle wieder ab? Welche Maßnahmen zur Eindämmung sind sinnvoll und warum gelten überall andere Regeln? Egal wo man sich umsieht herrschen Ungewissheit und Unsicherheit. Umso wichtiger sind in dieser Zeit verlässliche Perspektiven und Absicherung - sowohl auf gesundheitlicher, als auch auf persönlicher und finanzieller Ebene. Eine der wichtigsten Säulen für diese Absicherungen ist der Arbeitsplatz. Daher möchten wir Ihnen im Folgenden zeigen, wie Glinicke als Arbeitgeber während der Pandemie agiert, damit der Betrieb und die über 1.600 Mitarbeiter/innen möglichst sicher durch die Krise kommen und sich gleichzeitig für die Zukunft nach der Pandemie aufstellt.
 

Gesundheit
Die Gesundheit unserer Mitarbeiter/innen steht immer an erster Stelle - gerade in diesen schwierigen Zeiten. Sehr früh in der Pandemie haben wir daher einen Koordinationsstab gegründet, der alle tagesaktuellen Themen recherchiert und zusammenstellt. Die Beschaffung der notwendigen medizinischen Masken, die konsequente Umsetzung der Corona-Arbeitsschutzverordnung oder die schnelle Bereitstellung mobiler Arbeitsplätze sind nur einige Beispiele dafür, welch hohen Stellenwert die Gesundheit unserer Mitarbeiter/innen in der Unternehmensführung hat.

 

Kurzarbeit ja, aber…

Zu Beginn der ersten Lockdown-Phase war klar, dass durch die Schließung der Autohäuser auch die Kurzarbeit ein Thema sein wird. Dieser Schritt war ebenso unumgänglich wie effektiv. Denn er sichert Arbeitsplätze, Einkommen der Beschäftigten und die Existenz des Unternehmens. Allerdings wurde Kurzarbeit bei Glinicke stets als absolute Notlösung eingesetzt, getreu dem Motto „so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich“. Insbesondere im weiteren Pandemieverlauf wurde das Mittel nur punktuell eingesetzt. Selbst in geschlossenen Autohäusern gab es genug zu tun, was dem konsequenten Vorausschauen zu verdanken ist. Dies ist jedoch nur ein Puzzleteil, mit dem die Glinicke Automobilgruppe es geschafft hat, ohne betriebsbedingte Kündigungen durch die Pandemie zu kommen.

 

Digitale Meetings

Ein weiterer Baustein dafür geht über die Installation der obligatorischen Maßnahmen wie Desinfektionsspender, Abstandsmarkierungen und Plexiglasscheiben hinaus. In einem Unternehmen mit über 30 Standorten ist es unerlässlich, dass man sich überregional aufeinander abstimmt. Darüber hinaus haben einige Mitarbeiter ihr Firmenbüro ganz oder im Wechsel gegen das Homeoffice getauscht, um den nötigen Abständen Rechnung zu tragen.
Da persönliche Treffen nun nicht mehr möglich waren, wurde innerhalb kürzester Zeit eine gruppenweite digitale Meeting-Struktur geschaffen. Was der ein oder andere noch zu Beginn 2020 für unvorstellbar hielt, war bereits Mitte des Jahres gelebte Realität: Per Video-Konferenz findet seitdem ein reger Informationsaustausch, sowie eine effektive und zeitnahe Abstimmung zwischen allen Abteilungen statt, die sich in unserem Fall über Thüringen, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verteilen. Selbstverständlich haben auch persönliche Besprechungen von Angesicht zu Angesicht ihre Vorteile, weshalb es sie auch wieder geben wird, sobald alle Beschränkungen aufgehoben sind. Jedoch hat sich die neue Struktur bereits als so praktikabel, konstruktiv und wirtschaftlich erwiesen, dass Sie auch nach Corona etabliert bleiben wird.

 

Digitalisierung 2.0

Nur mit fortschreitender Digitalisierung haben Unternehmen eine Chance durch die Pandemie zu kommen. Glinicke hat das frühzeitig erkannt und seit Beginn der Pandemie sowohl in neue Software und Hardware investiert, als auch eigene digitale Prozesse geschaffen.
So ist es nun möglich, dass von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Kauf alle involvierten Abteilungen und Mitarbeiter den Kunden über ein zentrales System begleiten können. Über welche Plattform oder in welchem Autohaus der Kunde zu uns findet spielt dabei keine Rolle, denn jeder Glinicke Standort und jede Internetpräsenz ist mit dem System verknüpft. Das erleichtert nicht nur die alltägliche Arbeit aller Beteiligten. Die Wartezeit für Kunden sinkt und die Servicequalität steigt - somit erhöht es auch die Erfolgschancen.

 

Absichern durch ausbilden

Qualifizierte Fachkräfte sind ebenso begehrt, wie schwer zu finden. Damit Glinicke möglichst selten vor dieser Herausforderung steht, bilden wir unseren Nachwuchs mit großem Engagement selbst aus. Spannende technische aber auch kaufmännische Ausbildungsplätze warten auf engagierte neue Kolleginnen und Kollegen. Es ist unser Bestreben, junge Menschen langfristig – insbesondere auch nach der Ausbildung -  für unser Unternehmen zu gewinnen.
Während viele Betriebe aufgrund der Pandemie weniger als zuvor oder gar nicht ausbilden, geht die Glinicke Automobilgruppe einen anderen Weg: Gerade jetzt halten wir es für besonders wichtig Schulabgängern eine Chance zu bieten, mit der sie eine echte Perspektive haben und trotz der aktuellen schwierigen Situation die Möglichkeit bieten, ihre beruflichen Ideen und Träume umzusetzen.

 

Durchstarten

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