Service Award: Baunatal erreicht 3. Platz

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Der Glinicke SEAT und CUPRA Betrieb in Baunatal hat bei den kfz-vertrieb Service Awards den dritten Platz belegt. Wir bedanken uns für diese Auszeichnung und zeigen im Folgenden, was unseren Service so besonders macht.

Das SEAT und CUPRA Autohaus in Baunatal ist eines der größeren Häuser der Glinicke Gruppe und das nicht ohne Grund. Hier werden täglich rund 70 Servicedurchläufe und jährlich um die 40.000 Servicestunden geleistet. Glinicke hat den Standort Baunatal erheblich vergrößert, während des laufenden Betriebs einen Bereich Karosserie- und Lackierarbeiten hinzugefügt und auf Vollfunktionsbetrieb umgestellt. Der Standort ist sogar so sehr gewachsen, dass er für andere Glinicke Betriebe als Fahrzeugumschlagplatz verwendet wird. Auch in Sachen Mitarbeiter wurde in Baunatal kräftig aufgerüstet. Von anfänglich 25 Angestellten, zählt das Haus mittlerweile 95 Mitarbeiter, davon arbeiten 90 im Service. Das zeigt, worauf der Fokus im Betrieb gelegt wird.

Doch der neue optimierte Prozess konnte nur dank der aktiven Mitgestaltung des Serviceteams solche Früchte tragen. Denn während der Umgestaltungszeit konnten die Mitarbeiter in Baunatal tatkräftig mit Ideen unterstützen. „Wir haben vor allem auf möglichst kurze Laufwege und praktische Details geachtet“, erläutert Clarissa Laszig, Serviceleiterin des Baunataler Betriebs. Ein Beispiel dafür ist das intelligent platzierte, gläserne Büro der Telefonzentrale, das sich über dem Team der Serviceberater befindet. So kann das Team von oben auf die Serviceberater schauen und direkt erkennen, wer gerade in einem Kundengespräch oder abwesend ist. Weitere große Unterschiede zwischen Glinicke Baunatal und anderen Betrieben der Glinicke Gruppe sind die extrem kurzen Vorlaufzeiten und der Verzicht auf die Direktannahme. Dieser Serviceansatz ist in unserer Gruppe einmalig. Frau Laszig sagte dazu, dass im Regelfall jeder Servicekunde binnen weniger Tage einen Werkstatttermin habe. Doch auch für Kunden, die keinen Termin haben, hält der Betrieb einen Serviceberater bereit. Der Verzicht auf die Direktannahme konnte nur durch scharfes Controlling erreicht werden, da nur so kurze Vorlaufzeiten sicherzustellen waren. Aber auch ohne Direktannahme sei man bestrebt, für jeden Kunden den richtigen Serviceberater zu finden, fügt Frau Laszig hinzu.  

Auch beim Thema Reifenwechsel ist Glinicke Baunatal kreativ geworden. Im Stile eines Boxenstopps angelegt, wird den Kunden die Möglichkeit gegeben ihr Fahrzeug direkt vor der Werkstatt abzugeben. Natürlich mit digital vereinbartem Termin. Der Kunde kann, während des Reifenwechsels bei den Monteuren Platz nehmen und erhält auf Wunsch auch ein Lunchpaket. „Ursprünglich hatten wir diese Art von Reifenwechsel im Zuge der Corona-Pandemie ins Leben gerufen. Aber aufgrund unserer positiven Erfahrungen und der guten Kundenresonanz werden wir auch in Zukunft daran festhalten“, unterstreicht die Serviceleiterin. In Zukunft rückt auch in Baunatal das Thema Elektromobilität in den Vordergrund. Bereits jetzt finden sich auf dem Baunataler Betriebsgelände eine 120 kW- und eine 175 kW-Schnellladesäule. Somit schreitet Glinicke Baunatal mit erhobenem Haupt Richtung 2022.