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Škoda Kodiaq
CO₂-Emissionen in g/km: 139 (kombiniert); Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO₂-Klasse: E
- Fünf Motoren zur Auswahl: zwei Diesel, ein Benziner, ein Mildhybrid und ein Plug-in-Hybrid
- Auch als sportlicher Škoda Kodiaq RS erhältlich
- Platz für bis zu sieben Personen
- Größtes Kofferraumvolumen seiner Klasse
Eigenschaften:
Škoda Kodiaq Exterieur
Selbstbewusst kommt der Konzernbruder von VW Tiguan, VW Tayron und Cupra Terramar daher. Seine dynamischen Kurven und klaren Linien verleihen dem Škoda Kodiaq ein elegantes Erscheinungsbild, durch das er sich von der Konkurrenz absetzt.
An der Front sticht sofort der breite, dreidimensionale, achteckige Kühlergrill ins Auge. Fließend daran schließen die flachen keilförmigen Scheinwerfer an. Diese überzeugen mit Matrix-LED der zweiten Generation im Vier-Augen-Design. Optional steht auch ein horizontales Lichtband zur Verfügung, das sich durch den Kühlergrill zieht. Ein breiter wabenförmiger Lufteinlass komplettiert die Frontansicht des Škoda Kodiaq.
Von der Seite wirkt das SUV sportlich und elegant. Gründe dafür sind vor allem die ausgeprägte Tornadolinie und die hohe Motorhaube des Kodiaq. Mit der zweiten Generation wurde die Dachlinie gestreckt und in Sachen Aerodynamik optimiert. Die kantigen Radkästen des Škoda Kodiaq beschirmen die bis zu 20 Zoll großen Räder.
Das Heck zieren die für Škoda traditionellen c-förmigen Rückleuchten, die von einem Lichtband verbunden werden, was dem SUV optisch mehr Breite verleiht. Dazu trägt auch der Heckstoßfänger mit dem breiten Diffusor bei. Vom Hersteller heißt es: Der Škoda Kodiaq ist ein „dynamisches und stilvolles Fahrzeug in zeitlosem Design“. Allein optisch liefert das SUV eine bärenstarke Performance ab.
Škoda Kodiaq Interieur
So kraftvoll und robust, wie der Škoda Kodiaq von außen wirkt, ist auch sein Innenraum gestaltet. Gleichzeitig überzeugt er aber auch mit einem freundlichen Charakter. Für viel Licht sorgt das optional erhältliche Panoramaglasdach, das sich sogar öffnen lässt.
Mit der zweiten Generation hat Škoda das Interior des Kodiaq komplett neu gestaltet – und dabei auf hochwertige Materialien und eine gute Verarbeitung gesetzt. An Designs stehen mehrere Lederausstattungen, grauer Stoff oder graue Mikrofaser mit gelben Nähten zur Auswahl. Die Sitze sind elektrisch verstellbar, ergonoisch, verfügen über eine elektrische Lendenwirbelstütze sowie eine pneumatische Massagefunktion und sind beheiz- und belüftbar.
Hauptakteur des Kodiaq-Innenraums ist der bis zu 13 Zoll große Infotainment-Bildschirm – standardmäßig misst er 10 Zoll. Freistehend, ragt er aus der Armaturentafel heraus. Darunter befinden sich neuerdings drei Dreh-Drück-Regler mit Mini-Display. „Smart Dials“ nennt Škoda diese. Sie übernehmen verschiedene Funktionen: Während die beiden äußeren für die Einstellung von Temperatur, Sitzheizung und –Belüftung zuständig sind, lässt sich der mittlere mit bis zu vier Funktionen belegen. So lassen sich zum Beispiel die Lautstärke des Radios oder der Zoom der Karte bei Nutzung des Navigationssystems damit steuern.
Hinter dem Multifunktionslenkrad, auf dem das neue 2D-Logo prangt, befindet sich serienmäßig ein digitaler Tacho. Ein Head-up-Display ist auf Wunsch konfigurierbar. In der Mittelkonsole, die aufgeräumt wirkt und viel Platz bietet, finden sich zwei gekühlte induktive Ladeplätze für Smartphones. Diese lassen sich übriges kabellos via Apple CarPlay oder Android Auto in das System integrieren. Ebenfalls integriert ist Sprachassistentin Laura, die sich der Künstlichen Intelligenz Chat GPT bedient und so nicht nur bei Navigation, Medien und Infotainment unterstützt, sondern auch komplexere Fragen beantworten kann.
Modelle und Motoren des Škoda Kodiaq
Der Škoda Kodiaq ist in den Varianten Selection, Sportline oder als sportliches RS-Modell verfügbar.
Für Sportline und Selection stehen jeweils fünf Motorisierungen zur Auswahl – ein Benziner, zwei Diesel, ein Mildhybrid und ein Plug-in-Hybrid:
1,5 TSI mHEV: 110 kW (150 PS), 7-Gang-DSG, Frontantrieb, 6,5 l/100 km (Kraftstoffverbrauch), 147 g/km (CO2-Emissionen)
2,0 TSI: 150 kW (204 PS), 7-Gang-DSG, Allradantrieb, 7,9 l/100 km, 180 g/km
2,0 TDI: 110 kW (150 PS), 7-Gang-DSG, Frontantrieb, 5,7 l/100 km, 150 g/km
2,0 TDI: 142 kW (193 PS), 7-Gang-DSG, Allradantrieb, 6,4 l/100 km, 169 g/km
1,5 TSI iV: 150 kW (204 PS), 6-Gang-DSG, Frontantrieb, 0,5 l/100 km (Kraftstoffverbrauch kombiniert), 18,3 kWh/100 km (Stromverbrauch kombiniert), 6,1 l/100 km (Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie), 139 g/km (CO2-Emissionen bei entladener Batterie)
(Alle Angaben für Škoda Kodiaq Sportline)
Škoda Kodiaq RS
Für die sportliche Variante des SUV, den Škoda Kodiaq RS, steht nur eine Motorisierung zur Verfügung:
2,0 TSI: 195 kW (265 PS), 7-Gang-DSG, Allradantrieb, 8,5 l/100 km (Kraftstoffverbrauch), 193 g/km (CO2-Emissionen)
Der Motor ist bereits aus dem Golf GTI, dem Golf R und dem Škoda Octavia RS bekannt, hat im Kodiaq RS aber mehr Drehmoment: 400 statt 370 Nm.
Optisch überzeugt der Škoda Kodiaq RS mit einigen Besonderheiten. So sind zum Beispiel die Bremssättel rot lackiert und an einigen Stellen schwarze RS-Schriftzüge platziert. Der Frontstoßfänger ist deutlich markanter gestaltet und das Lichtband im Kühlergrill hier serienmäßig verbaut. Seine Matrix-LED-Scheinwerfer verfügen zudem über einen Welcome-Effekt und eine Abbiegefunktion. Die Seitenlinie der RS-Version wirkt durch die schwarze D-Säule etwas sportlicher – die polierten Edelstahlauspuffendrohre untermalen diesen Charakter.
Sportlichkeit ist auch im Inneren angesagt. Die im Škoda Kodiaq RS verbauten Sportsitze bieten viel Seitenhalt, rote Designelemente setzen Akzente.
Technisch kommt der Škoda Kodiaq RS serienmäßig mit einem vollvariablen Allradantrieb daher – die Antriebsmomentverteilung lässt sich wohldosiert steuern. Außerdem verfügt er über eine Progressivlenkung. Das DCC-Plus-Fahrwerk bietet alles von weichem Komfort bis harter Straßenlage. Assistiertes Fahren 2.5 sorgt für angenehme Fahrten, das Canton-Soundsystem für die passende musikalische Untermalung.
Sicherheits- und Assistenzsysteme im Škoda Kodiaq
Eine ganze Reihe an Assistenzsystemen gehören bereits zur Basisausstattung des Škoda Kodiaq. Dazu gehören eine Verkehrszeichenerkennung, Parksensoren vorne und hinten, eine Rückfahrkamera, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent, ein Tempomat, ein Frontassistent mit Notbremsfunktion und ein Lichtassistent.
Optional lassen sich Fahrassistenzpakete hinzubuchen, die zum Beispiel automatisches Einparken, eine 360-Grad-Kamera und einen Notfallassistenten beinhalten. Wer Fragen zu seinem Škoda Kodiaq hat, der scannt mit dem Smartphone den QR-Code im Kofferraum – darüber werden Funktionen und Simply-clever-Features erklärt.
Abmessungen und Ladevolumen des Škoda Kodiaq
Vor allem in Sachen Kofferraum macht dem Škoda Kodiaq so schnell keiner etwas vor. Škoda-Modelle sind beim Ladevolumen in ihrem jeweiligen Segment ohnehin meist Spitzenreiter. Der Kodiaq setzt sich diesbezüglich aber noch einmal weiter von der Konkurrenz ab. Mit bis zu 2105 Litern bietet er das größte Volumen seiner Klasse.
910 bis 2105 Liter passen als Fünfsitzer in den Škoda Kodiaq. Als Siebensitzer sind es bis zu 745 Liter. Praktisch macht das SUV auch seine flache Ladekante.
In der Größe hat der Škoda Kodiaq in der zweiten Generation im Vergleich zu seinem Vorgänger sechs Zentimeter zugelegt. 4,76 Meter lang, 1,88 Meter breit und 1,69 Meter hoch ist das SUV – sein Radstand beträgt 2,79 Meter.
Škoda Kodiaq Fahrverhalten
Der Škoda Kodiaq ist ein echtes Allroundtalent. Egal, wo Sie unterwegs sind: Der bärenstarke Kodiaq ist dabei. Er ist langstreckentauglich und auf der Autobahn dank der Akustikverglasung auch bei hohem Tempo leise.
Das SUV ist als Allradler und mit Frontantrieb bestellbar. Der Allradantrieb sorgt nicht nur im Gelände für eine höhere Bodenhaftung, Stabilität und Fahrsicherheit, sondern auch im normalen Straßenverkehr. Lenkung und Fahrwerk passen gut zum Charakter des bärenstarken Kodiaq.
Schwachstellen und Probleme des Škoda Kodiaq
Ölverlust kann beim Škoda Kodiaq häufiger vorkommen. Die Ursache dafür liegt oftmals bei einem beschädigten Ölfilter. Durch einen Besuch in der Werkstatt kann das Problem schnell behoben werden.