Die neuen Peugeot 208 und Peugeot e-208

Sie werden begeistert sein - Ehrenwort!

Die zweite Generation des Peugeot 208 und sein elektrisches Pendant, der Peugeot e-208, feierten auf dem Genfer Autosalon im März 2019 ihre Weltpremiere. In Deutschland wurde der neue Peugeot e-208 erstmals Ende April auf der Messe i-Mobility in Stuttgart vorgestellt.

Der Kleinwagen packt neueste Technik in Form vieler Assistenzsysteme, einem digitalen Cockpit (iCockpit) und sparsamen wie sauberen Motoren in ein sportliches Design. Auch beim Antrieb bleibt kein Wunsch unerfüllt, denn die vier Benzinmotoren, ein Dieselmotor und der vollelektrische Antrieb lassen keine Wünsche offen.

Wir sind begeistert und Sie werden es auch sein! Daher nehmen wir das neueste Auto des französischen Fahrzeugherstellers für Sie genauestens unter die Lupe. Steigen Sie ein...

Optik

Der Peugeot 208 der zweiten Generation besticht durch sportliches Design, das an die Coupé-Limousine 508 angelehnt ist. Am Heck fällt sofort der Dachspoiler auf, der mit Ausnahme der Basis-Version Bestandteil aller Ausführungen sein wird. Und zwar in zwei Varianten: Ein etwas größerer, eher auf hübsche Optik getrimmter Dachspoiler und ein etwas dezenterer, der dem eigentlich Zweck der Aerodynamik dient.
Die horizontale schwarze Zierleiste am Heck, die den Peugeot-Schriftzug in sich trägt, ist ein weiteres optisches Highlight am Heck des neuen Peugeot 208. Die 3-Krallen-Optik, die bisher nur bei den Rücklichtern anderer Peugeot-Modelle eingesetzt wurde, ist nun auch bei den Frontscheinwerfern eingebaut.

Die Tagfahrleuchten im Säbelzahn-Look verleihen dem 208er ein schon von weitem unverwechselbares Gesicht. In den Heckleuchten finden sich die drei Leuchtkrallen bei Ausstattungen oberhalb der Basis-Version ebenfalls wieder. Die vertikale Frontschürze ist mit einem großen Kühlergrill ausgestattet. In der GT-Linie wird dieser in Carbon-Optik gehalten. Das Peugeot-Logo ziert den Kühlergrill mittig. Zusätzlich klebt der französische Fahrzeughersteller seit der Veröffentlichung der zweiten Generation des Peugeot 508 im Jahr 2018 den Modellnamen wieder auf die Front des Fahrzeugs. Dies ist eine Hommage an die Modelle aus den 60er und 70er Jahren, denn unter anderem trugen schon der 404 und der 504 die Modellbezeichnung stolz an der Spitze der Motorhaube.

Die rein elektrische Variante Peugeot e-208 lässt sich mit ganz besonderen optischen Leckerbissen blicken: Der Kühlergrill ist dezent zweifarbig und schimmert in der Farbe der Karosserie. Am Heck ist der Schriftzug „e-208“ und an den Heckflügeln ein „e“ angebracht. Das Löwenemblem auf dem Kühlergrill ändert je nach Blickwinkel die Farbe.

Eine Besonderheit der Varianten GT und GT-Line sind die Kotflügelverbreiterungen in schwarzem Klavierlack, wodurch die Räder größer wirken.

Größe, Gewicht und Plattform

Der neue Peugeot 208 und ist drei Zentimeter tiefer als sein Vorgänger (1,43 m statt 1,46 m). Trotzdem bietet er im Innenraum genug Platz - auch für größer gewachsene Personen. Mit einer Körpergröße von 1,95 Meter stößt man noch nicht an den Dachhimmel.

Gegenüber der ersten 208er-Generation ist er neun Zentimeter länger (4,06 m statt 3,97 m), was vor allem der langgezogenen Motorhaube geschuldet ist. Jedoch wiegt er 30 Kilogramm weniger und bringt in der Variante mit Verbrennungsmotor lediglich 930 Kilogramm auf die Waage.
Der Radstand hat sich gegenüber dem Vorgänger nicht verändert und bleibt bei 2,54 m.

Die Groupe PSA baut den Peugeot 208 auf ihrer neuesten Plattform CMP (Common Modular Platform). Durch ihre modularen Eigenschaften kann sie sich verschiedenen Karosserien und Motoren anpassen. Sie ist so flexibel, dass mit ihr sowohl die Varianten mit Verbrennungsmotor, als auch die elektronisch betriebene gebaut werden. Darüber hinaus wiegt sie 30 Kilogramm weniger als ihr Vorgänger (Plattform F1) und hat aufgrund von glattem Unterboden und elektronisch gesteuerten Lufteinlässen eine bessere Aerodynamik.

Der reduzierte Rollwiderstand und ein optimierter Antriebsstrang sind weitere Aspekte, die zu verbesserten CO₂-Werten der CMP und damit auch des neuen Peugeot 208 führen. Die Sicherheit und der Komfort werden durch die neue Plattform ebenso erhöht, da sie die Möglichkeit für neue Assistenzsysteme schafft. Auch die verbesserten Schall- und Wärmedämmungen, die optimierte Akustik und das geringere Ausmaß an Vibrationen werden Fahrer des neuen Kleinwagens von Peugeot sehr zu schätzen wissen.

Innenraum

Im Innenraum des neuen Peugeot 208 befindet sich ein digitales Cockpit, das an den 508 erinnert, aber für alle Varianten oberhalb der Basisversion eine Neuerung mit sich bringt, die bislang in der Kleinwagensparte einzigartig ist: Eine dreidimensionale Anzeige, die die wichtigsten Informationen in den Vordergrund rückt. Damit können sie schneller erfasst werden, was die Reaktionszeit um eine halbe Sekunde verkürzt. Mit diesem 3D-Kombiinstrument läutet Peugeot die Generation des i-Cockpits ein.

Je nach Ausstattungsvariante findet sich in der Mittelkonsole ein Touchscreen mit fünf, sieben oder zehn Zoll Bilddiagonale, der als Informations- und Kontrollzentrum für Infotainment, Navigation und Klima dient. Dazu kommen hochwertige Materialien und Direktwahltasten für das Infotainment, die wie die Tasten eines Kassettenrecorders in modernem Gewand anmuten. Sie sind bereits aus der Mittelklasse-Limousine 508 bekannt.
Alle Smartphone-Nutzer kommen im neuen 208er ebenfalls voll auf ihre Kosten. Dank Mirror-Screen kann der Bildschirm eines Smartphones per Apple CarPlay, Android Auto oder Mirror-Link auf den Touchscreen gespiegelt werden. Damit dem Smartphone dabei nicht der Saft ausgeht, bietet der 208 bis zu vier USB-Ladeanschlüsse, zwei vorne und zwei im Fond. Einer der vorderen bietet den neueren USB-C-Standard für schnelles Laden. Optional erhältlich ist eine induktive Ladestation in der Mittelkonsole für kabelloses Laden. Der Mitteltunnel der Basisversion wird sich von den höherwertigen Modellen unterscheiden, denn nur sie wird mit einer manuellen Feststellbremse ausgestattet - alle anderen mit einer elektrischen.
Isofix auf der Rückbank gehört mittlerweile zum guten Standard. Hier geht Peugeot einen Schritt weiter und installiert das besonders sichere und einfach zu bedienende Befestigungssystem für Kindersitze auch auf dem Beifahrersitz.

Der Innenraum des neuen Peugeot 208 bietet ausreichend Stauraum mit Ablagen in den Türen und dem Handschuhfach. Je nach Version findet sich unter der Mittelarmlehne zwischen den Vordersitzen eine breite Ablage und ein Fach in der Nähe des Schalthebels. Das Kofferraumvolumen beträgt 270 Liter. Wer etwas Größeres transportieren muss, kann die Rückbank zweigeteilt umklappen.

Motorisierungen

Peugeot lässt den Käufern seines neuen Kleinwagens die Wahl zwischen fünf verschiedenen Motoren:
Drei Benziner mit einem Turbo-Dreizylinder, der 70, 100 oder 130 PS leistet.
Ein Diesel mit 1,5 Litern Hubraum, 100 PS, Abgasreinigung mit Adblue-Einspritzung und SCR-Kat.
Die Basisversion wird mit fünf Gängen ausgeliefert, alle weiteren mit sechs. Wer sich für den GT oder GT Line entscheidet, bekommt ein achtstufiges Automatikgetriebe eingebaut.

Zu guter Letzt gibt es die elektrische Variante: Der Peugeot e-208 wird mit einem 100 Kilowatt-Motor (136 PS) sowie einer 50 Kilowatt Batterie ausgestattet, die das Fahrzeug laut WLTP-Messwerten 340 Kilometer weit bringt. Mit einem Schnellladeanschluss kann der Akku bis zu 80% aufgeladen werden, was lediglich 30 Minuten dauert.

Assistenzsysteme

Die französische Automarke bietet die Möglichkeit, den neuen PEUGEOT 208 und den PEUGEOT e-208 mit einer Vielzahl an Fahrerassistenzsystemen auszustatten, die zuvor nur höheren Segmenten vorbehalten waren:

  • Automatischer Geschwindigkeitsregler ACC mit Stop-&-Go-Funktion
  • Stauassistent (automatische Anpassung an den programmierten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug)
  • Spurpositionierungsassistent (hält das Auto teilautonom in der Fahrspur)
  • Aktiver Spurhalteassistent (progressive Gegenlenkung ab 65 km/h)
  • Vollautomatisch Einparkhilfe
  • Verkehrsschilderkennung mit Darstellung der Geschwindigkeitsempfehlung
  • Erweiterte Verkehrsschilderkennung (Stoppschild und Durchfahrtsverbot)
  • Müdigkeitswarner
  • Active Safety Brake (von 5 bis 140 km/h: Abbremsen bei Erkennung von Fahrzeugen, Fußgängern und Fahrradfahrern bei Tag und bei Nacht)
  • Müdigkeitswarner
  • Aktiver Totwinkelassistent mit Lenkeingriff
  • Fernlichtassistent

Ausstattungsvarianten

Der neue Peugeot 208 steht in fünf Ausstattungslinien zur Auswahl. Eine Gemeinsamkeit werden Sie aber alle haben, denn die zweite Generation des 208er wird ausschließlich als 5-Türer hergestellt. Die Ausstattungslinien heißen Like, Active, Allure, GT Line und GT. Vor allem die sehr hochwertigen GT Line und GT haben exklusive Merkmale, die zu beeindrucken wissen:

  • Kotflügelverbreiterungen in schwarzem Klavierlack
  • Full-LED-Scheinwerfer
  • Fenster mit Einfassungen in schwarzem Klavierlack
  • 17-Zoll-Diamant-Felgen mit Dekorelementen
  • schwarzen Dachhimmel
  • Nähte in der Farbe Adamite
  • Auswahl aus acht farblichen Ambiente-Einstellungen
  • dynamisch geformte Sitze
  • Aluminium-Pedalen

Kosten

Nach Informationen von Automotive News Europe plant die PSA-Marke, den Peugeot e-208 für 299 Euro pro Monat für eine Mietdauer von 48 Monaten und einer Laufleistung von 60.000 Kilometern mit einer Anzahlung von 2.400 Euro anzubieten. Der Preis gilt einschließlich des Akkupaketes, das eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometer beinhaltet. Kaum günstiger sind die Leasingkosten für die konventionell angetriebenen Versionen des Peugeot 208 mit Benzin- (269 Euro/Monat) und Dieselantrieb (289 Euro/Monat). Laut Sylvain Chereau, Produktmanager für Batterieelektrik, ist die Elektrovariante auf Dauer mit weniger Ausgaben verbunden: „Wenn Sie die Nutzungskosten addieren, ist die elektrische Version tatsächlich günstiger. TCO (Total Cost of Ownership) ist die zentrale Botschaft an unsere Kunden.“

Veröffentlichung

Durch die Verknüpfung von sportlichem Design, hoher Motorenvielfalt und der Breite an Assistenzsystemen, kann Peugeot sich im B-Segment (so heißen Kleinwagen in der Klassifizierung laut EU-Kommission) deutlich von anderen Herstellern abheben.

Ein wenig gedulden müssen sich alle Enthusiasten aber noch bis sie den neuen Peugeot 208 selbst testen können. Die Benzin- und Dieselvarianten werden ab Ende 2019 zu haben sein, der elektrische e-208 kommt wenige Monate darauf auf den Markt.

Weitere Informationen zu den Modellvarianten, Preisen und dem Verkaufsstart des Peugeot 208 und e-208 können sie über unser Kontaktformular erhalten. Gerne können Sie uns auch direkt im Autohaus besuchen und nehmen unsere freundliche, kompetente Beratung bei einer leckeren Tasse Kaffee in Anspruch:

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